04 DE: Immer schön cool bleiben - Vakuumgelötete Kühlkörper der Miba Cooling Austria

Shownotes

Wie bleiben leistungsstarke Elektroniksysteme zuverlässig gekühlt, selbst unter extremen Bedingungen? Und was macht Vakuumlöten dabei so besonders? In dieser Episode tauchen wir in die Welt der Kühlkörper ein und zeigen, wie Miba-Technologie überall dort im Einsatz ist, wo große Energiemengen bewegt werden.

Gemeinsam mit Andreas Frumann (Produktionsmanager), Samuel Wallner (Spezialist für Vakuumlöten) und Stephanie Pölzel (Head of Supply Chain Management) der Miba Cooling Austria sprechen wir darüber, wie vakuumgelötete Kühlkörper entstehen und warum sie in Anwendungen wie Windkraft, Zügen oder Leistungselektronik unverzichtbar sind. Du erfährst, wie das Vakuumlöten funktioniert und welche Vorteile diese Technologie in Sachen Qualität, Lebensdauer und Umwelt bietet. Außerdem werfen wir einen Blick auf die beeindruckende Produktion: vom größten Lötofen Europas bis hin zu maßgeschneiderten Lösungen für Kunden weltweit.

Wir zeigen zudem, wie enge Zusammenarbeit mit Kunden und Lieferanten, hohe Flexibilität im Projektgeschäft und verlässliche On-Time-Delivery entscheidend zum Erfolg beitragen und wie Miba Cooling damit einen wichtigen Beitrag zu „Technologies for a Cleaner Planet“ leistet.

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00:00:05: Genau, also wir haben es eine sehr gute Kundenbeziehung.

00:00:08: Bei uns ganz wichtig im Betrieb ist On-Time Delivery.

00:00:11: Also nicht nur bei uns im Betrieb sondern auch für unsere Kunden.

00:00:14: Ist die On Time Delivery das heißt der Kunde kann sich auf das verlassen was wir ihm bestätigen?

00:00:19: Das heißt die Lieferzeit die wir vorgeben, die halten wir auch ein.

00:00:22: und was ganz wichtig ist wir müssen auch flexibel sein.

00:00:25: Der Kunde hat unterschiedliche Anforderungen, die sich während diesen acht Wochen oder während der Zeit vom Bestell-Eingang bis zur Bestellauslieferung

00:00:33: sich ändern

00:00:34: kann.

00:00:34: Weil Gott ist an dem Projektgeschäft.

00:00:36: Das heißt das Projekt kann man vorgezogen werden es kann mal rausgesetzt werden.

00:00:39: das heißt wir müssen eine gewisse Grundflexibilität schon am Tag

00:00:42: legen

00:00:43: und dafür braucht man eine sehr gute Kundenbeziehung.

00:00:46: Herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Mieber Insight!

00:00:50: Dem Tech-Podcaster MIEBER für alle Miebergolleginnen und Kollegen und für alle die sich für Technologies for the Cleaner Planet begeistern.

00:00:57: Hier sprechen wir über das, was man normalerweise nicht sieht.

00:01:00: Die Technik im Inneren von Motoren, Zügen, Schiffen, Windrädern, Wasserkraftwerken, Stromnetzen und vielem mehr!

00:01:07: Unsere Expertinnen und Experten aus der MIBA erklären wie unsere Bauteile dazu beitragen Produkte und Anwendungen sicherer zuverlässiger und energieeffizienter zu machen Und sie zeigen auch warum wir in vielen dieser Spezialgebiete zur technologischen Weltspitze gehören.

00:01:24: Heute haben wir eine Technologie zum Thema, die wir in Teilen vielleicht schon kennen.

00:01:29: Das Löten.

00:01:31: Okay also das kennt man hat man vielleicht in der Schule im Werkunterricht auch einmal gemacht.

00:01:35: aber dass löten worum es heute geht?

00:01:38: Das ist nicht ohne es ist Vakuumlöten!

00:01:41: Wozu braucht man das also?

00:01:43: und was wird vakuum gelötet und wo wird vakuum gelütet?

00:01:47: Spoiler in üfen aber dazu kommen wir später noch.

00:01:51: Und was ist denn das Besondere an der Vakuumlöt-Technologie?

00:01:55: Das beantworten heute drei Spezialistinnen und Spezialisten der Meeber Cooling Austria, die bei mir zu Gast sind.

00:02:01: Erstens Andreas Frumann, er ist Produktionsmanager.

00:02:04: Herzlich Willkommen!

00:02:05: Hallo!

00:02:06: Außerdem Samuel Wallner, er isst Spezialiste in der VAKUMLÖT-Tehnologie und kennt seine Ocean Business Kleinste Detail Servus.

00:02:14: Und Stephanie Pölzel, sie leitet das Supply-Management der Mieber Cooling ausdreher und hat damit auch den direkten Draht zu Kunden und Lieferanten.

00:02:22: Hallo!

00:02:23: Schön dass du da bist.

00:02:24: Hallo, danke.

00:02:25: Mein Name ist Autron Schandel.

00:02:27: ich freue mich euch durch diesen Podcast begleiten zu dürfen.

00:02:30: Zu Beginn wollen wir euch jetzt ein bisschen kennenlernen

00:02:32: d.h.,

00:02:32: ein paar kurze Fragen zu beginnen an euch drei jeweils hintereinander wie lange seid ihr schon bei der MIEBER?

00:02:40: Andreas fangen wir mit dir an.

00:02:42: Ich

00:02:42: bin jetzt knapp neun Jahre bei der Bei der Miva Cooling Austria, vor allem als Dau bin ich im März.

00:02:49: Im Jahr zwei Tausend siebzehn als Produktionsleiter zur Dau gekommen und führe die Funktion bis heute aus.

00:02:55: Ich bin zwar hier in der Runde der älterste aber nicht der Dienstelteste.

00:02:59: mit neun Jahren haben mir meine zwei Kollegen schon etwas voraus.

00:03:05: Also ich bin schon seit, glaube heuer im September sind es dann vierzehn Jahre im Unternehmen habe mein Lehrer angefangen aus Industriekaufraub Und ja, mittlerweile eben seit Ersten Februar zwanzig.

00:03:18: Fünfundzwanzig tätige ich aus.

00:03:20: Ja, halt auf Supply to Management!

00:03:23: Super, Samuel!

00:03:24: Gut

00:03:25: zu mir noch wie Andreas zu Beginn schon erwähnt hat ist er nicht der längst dienenste das bin in diesem Fall ich.

00:03:30: Ich bin jetzt mittlerweile sechzehn Jahren im Unternehmen.

00:03:33: Ich habe im Unternehmen im Bereich Forschung und Entwicklung angefangen da eben als Labortechniker war dann für einige Jahre für die Entwicklungsleitung am Standort zuständig.

00:03:41: Aber aufgrund von Interesse und auch der Notwendigkeit eines Prozesstechnikers im VBA-Bereich, also im Bereich des Wahlkommelöltens habe ich mich jetzt vollkommen auf das fokussiert.

00:03:53: Und das mache ich jetzt seit gut einem Jahr.

00:03:55: Es heißt schon sehr lange bei der MIBA eigentlich neun Jahre, vierzehn Jahre, sechzehn Jahren.

00:04:00: Das heißt irgendwas muss dran sein an dem Unternehmen.

00:04:03: was tagt euch denn am meisten?

00:04:05: Steffi, fangen wir vielleicht mal mit dir an!

00:04:08: Ja, was mir am meisten daugt ist auf alle Fälle.

00:04:10: Dass es sehr vielfältig ist gerade in meiner Rolle auch.

00:04:13: Ich hab mit Differanten zu tun und eben Kunden zu tun.

00:04:15: aber wir sind ja im ganzen Unternehmen als Schnittsteller in Vertrieb sowie Produktion verbunden Und das macht einfach Spaß mit dem Team zusammenzuarbeiten.

00:04:26: Das ist eigentlich glaube ich das Wichtigste dass man gerne in die Arbeit geht.

00:04:28: Dass man sich, dass man einen Fortschritt macht, dass Man neue Technologien kennen lernt und das ist eigentlich jeden Tag etwas Cooles.

00:04:36: Die Firma ist im steirischen League ist daheim.

00:04:39: Ist das auch für euch irgendwie ein Vorteil, dass es... Ich weiß nicht wie lange in der Arbeit habt ihr's?

00:04:43: Also vielleicht in der Nähe vom Wohnrad ist oder so?

00:04:46: Genau, bei mir sinds zwei Minuten und wenn ich in der arbeit also hat schon einen sehr großen Verteil so nah an der Firma zu sein.

00:04:53: Vor fünfzehn Minuten mit dem Auto, die Nähe ist durchaus ein Aspekt aber schon auch das abwechslungsreiche Tätigkeitsfeld.

00:05:01: Das Produktortfolio hat sich über die Jahre immer wieder soweit verändert.

00:05:06: Gezwungen ist, Gott sei Dank sich weiterzuentwickeln und sich neu zu strukturieren.

00:05:11: Mit der Partnerschaft mit Miva Electronics Slovenia haben wir die Möglichkeit uns voll und ganz mittlerweile auf wachunggelötete Kühlkörper zu konzentrieren bekommen nach und nach auch interessante und größere Serien wodurch wir auch die Möglichkeit bekommen in neue Technologien wie Automatisierungen oder eben auch wie die neue Waschanlage und den neuen Ofen zu investieren.

00:05:33: Das heißt anspruchsvoll und abwechslungsreich.

00:05:35: Das ist für dich das, was zieht.

00:05:37: Super Samuel!

00:05:39: Ja es wurde schon sehr viel gesagt.

00:05:41: Für mich persönlich ist es einfach ein vielfälliger Tätigkeitsbereich in dem ich unterwegs bin.

00:05:46: Ich komme eigentlich aus der Elektrotechnik, bin nachher über die Entwicklung zur Prozessechnik gekommen.

00:05:52: durch das Wagen von Leuten an und für sich muss ich mich auch mehr in metallurgische Verfahren einarbeiten also einen ganz breiten Spektrum.

00:06:01: Am Standort gibt es eben die Möglichkeit sich auch weiter zu entwickeln.

00:06:04: Man kommt vielleicht nicht aus der Sparte, aber man hat da Interesse daran und deswegen ist jeder Tag quasi neu und aufregend.

00:06:10: Sehr gut!

00:06:12: Ihr stellt's Kühlkörper her?

00:06:14: Das ist natürlich eine richtig aufgelegte Frage.

00:06:16: Seid ihr die coolsten von der ganzen Mieber?

00:06:19: Ich kenne dafür den anderen Standort so wenig, aber ich glaube, cool kann man uns schon bezeichnen.

00:06:24: Ich glaube wir performen sehr gut oder ich weiß, wir performe sehr gut, formulieren was so... bringen jeden Tag Höchstleistungen, ich glaube man sieht es auch an unserer Lieferperformance.

00:06:35: Man sieht sie auch in unsere Entwicklung und wie sich das Produktbord vollentwickelt hat, dass wir um einen sehr hohen Anteil vom Umsatz schon wackemgelötete Kühlkörper liefern.

00:06:46: Und das spiegelt auch oft das Feedback unserer Kunden wieder.

00:06:51: Ich glaube, das Team ist schon sehr cool wenn man so meinen möchte!

00:06:55: Wenn man mit Kühlen zusammen arbeitet... übernimmt man dann vielleicht auch Eigenschaften von Kühlen, dass man sagt okay ich leite jetzt auch meine inneren Hitzen ein bisschen mehr ab und bin ein bisschen entspannter weil ich sehe das das auch bei technischen Prozessen gut funktioniert.

00:07:09: Ich glaube man versucht zumindest, glaubt wahrscheinlich nicht in jeder Angelegenheit aber

00:07:14: und strebt

00:07:15: danach ja!

00:07:16: Ich glaube was wirklich dabei hilft ist auch das Collegium.

00:07:20: also ich kann bei einem anderen Unternehmen zuvor ausschauen Gibt's selten ein zweites Mal, will ich mal sagen.

00:07:29: Sehr schön!

00:07:30: Ihr baut also vakumgelötete Kühlkörper haben wir schon erwähnt und die werden in einem Lödofen gelötet oder fertiggestellt sozusagen.

00:07:40: und bevor wir zu diesen Lödöfen wunderschönes deutsches Wort kommen müssen wir aber einen Schritt zurück oder eigentlich sogar nach vorne.

00:07:49: zum Endprodukt wo findet man solche Kühlköpper?

00:07:54: Mehrere Kühlkörper, nicht nur diese Vakuumgelöteten.

00:07:56: Aber wo braucht man die?

00:07:58: Wo werden sie eingesetzt?

00:08:00: Überall wo viel Strom transportiert wird, viel Leistung benötigt wird, entsteht Wärme und die Wärmen muss abgeführt werden.

00:08:09: als Beispiel zu nennen Wir haben in Frequenzumrichtern von Zugsystemen, von Elektro-Zügen bei Windkraftwerken für den Stromtransport jetzt von Offshore Kraftwerken ins Landesinnere.

00:08:21: In den Umrichterhäusern unsere Kühlkörper im Einsatz.

00:08:25: Also immer ein Kombi mit der Leistungselektronik die dort verbaut ist?

00:08:29: Genau!

00:08:30: Die muss gekühlt werden.

00:08:32: Es gibt mehrere Möglichkeiten solche heiß laufenden oder eben hoffentlich nicht heiß lauffenden Schaltkästen oder Umspannwerke oder andere Anlagen zu kühlen.

00:08:41: Ihr baut ja auch andere Kühlkörper, also Luftkühler oder so genannte Heatpipes.

00:08:46: Was ist denn der Vorteil jetzt von speziell Wacom-gelöteten Kühlköpern?

00:08:51: Samuel!

00:08:52: Naja ich würde sagen in erster Linie wacom gelötete Kühl Körper haben eine extrem hohe Lebensstahre.

00:08:56: Also da sprechen wir vom Lebenstar grösser zwanzig Jahren.

00:09:00: Sie sind sehr robust hinsichtlich innerer Drücke und was auch noch sehr wesentlich ist sie können einfach auf sehr kleiner Fläche sehr höhere Energie abführen.

00:09:10: das heißt eben wo sehr hohe Ströme fließen, werden sehr hoche Verlustleistungen erzeugt und die müssen nicht abgeführt werden.

00:09:17: Und das ist eigentlich nur mit wackel-gelöteten Kühlkörpern möglich.

00:09:21: Wenn man jetzt zurück kommt vielleicht auf die Lebensdauer überall, wo ich eine Ausfallsicherheit garantieren muss so wie bei einer Offshore Windkraftanlage was einfach mitten im Meer ein großer Croteiner auf Stelzen steht und in Strom ans Land übertragt da kann keiner heute hinfahren und das Teil austauschen.

00:09:37: Das muss einfach garantiert für X Jahre laufen.

00:09:40: Da ist es besonders wichtig.

00:09:41: Das ist sozusagen der Weltmeister unter den Kühlkörpern.

00:09:45: Kann man das so sagen?

00:09:46: Das kann man so bestätigen, ja!

00:09:49: Das heißt es gibt also spezielle Fälle wo wirklich nur diese Technologie Sinn macht.

00:09:52: Du hast jetzt Offshore Windkraftwerke erwähnt.

00:09:55: Gibt's irgendwie auch andere Anlagen wo du sagst Es geht eigentlich nur mit diesen vakumgelöteten Kühlköpern.

00:10:01: In einigen Einsatzbereichen ist eben der Bauraum sehr begrenzt Und vor allem für kleinen Bauraum und für wenig Platz ist da vakun gelötete Kühl Körper durch.

00:10:09: Ja, das ist eine Kühlleistung auf engen Baugaum eher die Wahl.

00:10:16: Cool, sind richtig alle alles können eigentlich klein?

00:10:18: Extrem robust!

00:10:20: Steffi wie funktioniert das dann vielleicht in der Zusammenarbeit mit dem Kundenwelle?

00:10:24: Können Sie nicht einfach... Also es gibt wahrscheinlich mehrere Modelle von Kühlkörpern nämlich einmal an ein Zug braucht wahrscheinlich was anderes als jetzt eine Offshore Windkraftanlage.

00:10:33: Wie ist es denn in der zusammenarbeit mit den Kunden?

00:10:36: kommt ja und sagt, hey wir haben da jetzt dieses Problem.

00:10:39: Das kann ein anderer Kühlkörper nicht lösen!

00:10:41: Und ihr macht es dann gemeinsam wie ihr das entwickelt oder wie ihr die beste Lösung findet?

00:10:46: Oder funktioniert das andersrum dass ihr züftelt und dann sagt okay für dieses spezielle Anwendungsgebiet sagen wir den Kunden, wir haben etwas besseres was sie bisher gehabt haben?

00:10:57: Also es gibt beide Fälle.

00:10:58: also auf alle Fälle ist es eine Lösung die wir mit dem Kunden entwickeln.

00:11:03: Natürlich kommt es oft vor, der Kunde hat bereits schnell bestehendes Konzept oder was zumindest wo es eingebaut wird.

00:11:08: Aber die Struktur dahinter in den Kühlkörper wird dann von uns konstruiert, simuliert, designt und auch bei uns getestet.

00:11:16: Das heißt eigentlich gibt es nur individuelle Lösungen für unsere Kunden.

00:11:21: Also jeder Kunde hat ein anderes Produkt, das ist an sich alles sehr ähnlich aber es ist immer direkt auf den Kunden zugeschnitten.

00:11:28: Unsere Konstrukteure unserer Produktechnika arbeiten der Hand in Hand mit dem Kunden und des einen dein Kühlkörper von Anfang an?

00:11:37: Eine kurze Frage nach Stückzahlen.

00:11:39: also wenn das so individuelle Lösungen sind... Das

00:11:43: wissen schon!

00:11:43: Von Muster Serien, von einem bis zwei Stück Bestellungen bis hin

00:11:48: Zehntausende Stück eigentlich, was wir pro Jahr liefern.

00:11:51: Pro Typ!

00:11:53: Du hast schon erwähnt?

00:11:55: Von Anfang bis Ende arbeiten sozusagen alle Kolleginnen und Kollegen von der Mieberkuling Austria zusammen.

00:12:01: wenn ein neues Produkt entwickelt wird aus welchen Fachrichtungen bestehenden denn eigentlich besteht diese kolleginnschaft?

00:12:09: also was muss man dann gelernt haben damit man bei euch arbeiten kann?

00:12:15: und wie hilft euch das, wenn dann unterschiedliche Leute zueinander kommen?

00:12:19: Ihr kommt ja auch aus unterschiedlichen Richtungen.

00:12:22: Genau ich glaube es fängt von der Technik an und geht bis hin zur wirtschaftlichen Berufen.

00:12:27: Bei mir ist zum Beispiel... Ich studiere gerade nebenbei, mache Industriewirtschaft, dass mir sehr gut hilft.

00:12:32: Wir haben dann Kollegen so wie in den Forschungsentwicklungen die kommen aus Bereichen von Maschinenbau und Elektrotechnik oder somit das Sammel selbst gestartet hat.

00:12:43: Elektrotechnik?

00:12:43: Genau,

00:12:43: ich bin die Elektrothechnik gestartet quasi von der BIKAT im Büro verlernt.

00:12:46: Ich habe noch weitere Ausbildungen gemacht.

00:12:49: Bin damals eben zu viel mehr daugekommen in dem Bereich Forschung und Entwicklung.

00:12:53: Hab dort im Labor gearbeitet, Messaufbauten gemacht wo es wichtig war die elektrotechnischen Grundlagen zu haben.

00:13:00: Mir wurde die Chance gegeben parallel eine Ausbildung zu machen.

00:13:03: Hab damals eben Elektrotechnik für Energietechnik gemacht.

00:13:07: Dadurch war ich natürlich auch weit, tief in der Materie hinsichtlich EGBTS-Übertragen von hohen Strömern wie funktionieren Windkraftanlagen etc.

00:13:16: und das hat man natürlich sehr geholfen bzw auch dem Unternehmern weil es ja bidirektional ist.

00:13:20: zum einen lernt man viel in die Schule was man im Unternehmen einbringen kann aber auch in eine andere Richtung dass man einfach viele Erfahrungen aus der Firma mitnehmen kann in die schule um einfach das Verständnis dafür wesentlich besser zu haben.

00:13:33: Was hast du in der HTL gelernt?

00:13:35: Ich habe den Zweitechnische Informatik Electronic besucht, bin dann auch im Studium Richtung Maschinenbauproduktionstechnik gewechselt.

00:13:43: Bin der Linie treu geblieben.

00:13:46: Aber hat es sich ja auch geholfen im Endeffekt?

00:13:48: Nach wie vor.

00:13:49: Vor allem in der heutigen Zeit wo sehr vieles immer mehr automatisiert wird, sehr viel Softwareseitig passiert war die Ausbildung in technischen Informatiken schon sehr hilfreich.

00:14:00: Super, das heißt auch wenn jetzt jemand sagt Gott jetzt habe ich irgendwie die bin in der falschen Schule oder was auch immer.

00:14:06: Du kannst ja immer alles irgendwo...

00:14:08: Der Weg ist immer der richtige man kann immer wieder eine andere Richtung einschlagen aber das was man gelernt hat bleibt einen und wird auch nützlich sein.

00:14:18: Sehr schön!

00:14:19: Kommen wir also zum Vakuumlöten?

00:14:21: Also löten in einem Vakum ganz Platt ausgedrückt, du wirst es jetzt für sicher viel besser erklären.

00:14:28: Das ist nämlich schon eine sehr spezielle Technologie die ihr da im steirischen Ligist habt Samuel.

00:14:34: Ja das Löten im Vakuum – das ist wirklich eine sehr Spezielle Technologie und auch bei Aluminium-Teilen nicht sehr verbreitet.

00:14:42: Da gibt's auch andere Verfahren, die nicht so umweltfreundlich sind muss man ganz ehrlich auch sagen und zum anderen auch nicht dieselbe Qualität liefern können.

00:14:51: Das Vakumlöten auch noch für sich aber ich habe gesagt dass sie eine sehr saubere Technologie Denn die Teile werden quasi nur unter der Schutzatmosphäre des Vakums gelötet.

00:15:00: Das heißt, es kommt kein Sauerstoff an die Bauteile.

00:15:03: Dadurch können sie nicht oxidieren und deswegen muss auch kein Zusatz verwendet werden wie ein Flussmittel.

00:15:08: Und das ist meistens sehr giftig und ja, das wollen wir natürlich vermeiden.

00:15:12: Das Fluss-Mittel ist dann drinnen innerhalb der Bauteille in den eingefressten Kanälen sozusagen oder?

00:15:18: Nein bei unseren Bauteilen gibt's wirklich gar keinen Flussmittel.

00:15:21: Das wäre eine andere Technologie nicht im Haus haben wollen.

00:15:26: Zum einen weil sie ungesünder ist und zum zweiten, weil sie einfach nicht die Leutqualität liefern kann, die man mit wackemgelöterten Teilen erreichen kann.

00:15:34: Das heißt ihr habt zwei Teile sind das oder?

00:15:37: Die miteinander verlötet werden?

00:15:38: Genau, mal zwei Teilen.

00:15:39: Das eine ist ein gefräßtes Teil in dem wird nachher die Kühlgeometrie eingefräst also jener Bereich wo später Flüssigkeit durchläuft und der zweite Teil ist ein Deckel Und der Deckel ist speziell behandelt.

00:15:53: Da kann man sich vorstellen, dass wie eine ganz dünne Schicht ein Lot aufgewaltzt.

00:15:58: und das was ich im späteren Prozess eben verbindet also was dazu führt, dass man den Deckel mit einer Basisplatte dauerhaft verbinden kann.

00:16:05: Das heißt drinnen in dem Lötofen?

00:16:07: Wie viel Grad hat es da dann?

00:16:09: Da hat man knapp sechshundert Grad.

00:16:11: Das heisst er schmilzt dann diese Lötschicht und verbindet so die beiden Teile.

00:16:16: Den Deckel und die...

00:16:18: Genau!

00:16:18: Genau, also die Teile sind in der Lötternlage, sie sind miteinander verspannt um auch wirklich eine sehr gute Kontaktierung zwischen Deckel und Basis zu erreichen.

00:16:27: Und die Bautele werden nachher bei rund six Hundert Grad verlötert.

00:16:31: Wie können wir uns das jetzt vorstellen?

00:16:33: So einen Lötofen?

00:16:35: wie groß ist er eigentlich?

00:16:37: Ja so ein Lötoffen, der füllt schon ganze Räume.

00:16:40: Also ich würde sagen die zuletzt angeschaffte Lötteranlage wird ungefähr eine Länge von fünfzehn bis zwanzig Meter haben und eine Breite von vier Metern inklusive der ganzen Präferie, die eben dafür notwendig ist.

00:16:53: Und es ist Wacom drin?

00:16:54: Das ist ja wahrscheinlich auch gar nicht so ungefährlich.

00:16:56: oder mit einem Riesenbauteil zu arbeiten das...

00:17:00: Naja, das Wacoma für sich ist jetzt gar nicht gefährlich.

00:17:02: also das Wacoom ist einfach für den Prozess notwendig.

00:17:05: da oben kann man sich vorstellen als ein sehr großes, eine sehr große Kammer die mit Heizelementen ausgestattet sind also elektrische Heizung, die die Bauteile auf den Löttemperatur bringt und das Vakuum ist eigentlich quasi wie sonst ein Schutzgas.

00:17:24: Ein luftleerer Raum was eben Oxidation der Bauteille verhindert.

00:17:29: Cool anscheinend müsst ihr aber trotzdem... Also sie müssen ja auch gereinigt werden habe ich gehört solche Lötkammern und das ist anscheine gar nicht so ungefährlich gehört habe.

00:17:40: Was ist denn da?

00:17:41: Vielleicht magst du darauf antworten, Andreas oder Samuel?

00:17:44: Wir haben regelmäßige Wartungen und ich denke korrigieren wir jetzt bitte alle drei Jahre wird die Lötkammer gezogen.

00:17:51: das heißt der Ofen hat auch einen Innenleben die wird entfernt dann Rückstände die beim Lötprozess ausdampfen.

00:17:58: im Wesentlichen ist dass Magnäsium eben müssen dann entfernt werden vom Ofen und von der Ofenkammer und Magnäsum Neigt dazu, sehr heiß zu brennen und recht einfach bei Funkenbildung.

00:18:10: Da muss man entsprechende Vorsichtsmaßnahmen bilden.

00:18:12: Ich

00:18:13: glaube um das zu veranschaulichen kann man ganz gut die Sternspritzer, die wir vor vielen Jahren auf den Grießbäumen hingehabt haben damit vergleichen weil das ist im Endeffekt das Magnesium dass bei leichter Wärmeentwicklung oder bei Funkebildungen eben zu bremsen beginnt und nachher schwer bis gar nicht zu löschen ist.

00:18:28: ja

00:18:29: Ja gut gar nicht so ungefährlich.

00:18:32: Stichwort Löteöfen du hast es schon erwähnt Fünfzehn Meter Länge hat oder zwölf Meter Lange?

00:18:37: Der größte Löhtofen, das ist auch der...

00:18:39: Die ganze Bereich inklusive der Bäreferie so groß.

00:18:42: Die Löhtanlage selbst hat eine Innenabmessung von drei Metern einer Meter ungefähr.

00:18:48: Klingt vielleicht nicht nach gar so viel.

00:18:50: Ist aber dennoch der größte löhtofem Europas.

00:18:52: Der größten Löht ofem Europaz steht also mitten im steirischen Liegeste.

00:18:57: Das ist irgendwie auch.

00:18:58: da würde man vielleicht auch nicht drauf kommen wenn man nochmal bei euch vorbeifahrt.

00:19:01: und was ich besonders Schön finde ich, ihr gebt euren Lötöfen-Namen.

00:19:08: Und der Größte heißt jetzt wie?

00:19:12: Die letzte Anlage ist die Donatella.

00:19:16: Vielleicht als Hintergrund unsere Lötofen haben alle Frauen Namen bekommen.

00:19:21: Wie es dazu gekommen ist kann ich gar nicht sagen!

00:19:24: Also dieser Ofen heißt Donateller und fängt mit einem D an.

00:19:28: Ihr hast gesagt, alle eure Öfen haben Namen.

00:19:30: Wie heißen sie anderen?

00:19:32: Ja, wir gestartet haben mit der Anna.

00:19:34: Das ist unsere kleinste Anlage.

00:19:35: Die haben wir seit Jahrzehnten im Haus.

00:19:37: Dann kam Berta in den letzten Jahren.

00:19:40: Und gefolgt von der Zizilia, das war in dem Jahr zwanzig.

00:19:44: Wir freuen uns schon auf Emilia!

00:19:47: Ist sie schon gebaut oder schartisch?

00:19:50: Macht nicht nein!

00:19:52: Und das Besondere an Donatella habt ihr nicht einfach so bestellt bei Lieferanten sondern ihr habt ihn mitdesignet Und aus einem besonderen Grund, weil ihr habt euch dieses Know-how bei der Zizilia schon angeeignet.

00:20:07: Also beim dritten Lödhofen.

00:20:08: Erzähl mal die Geschichte wie das passiert ist?

00:20:12: Ja, da dritte Löd hoffen die Zizilier, die verfolgt uns eigentlich schon seit vielen, vielen Jahren.

00:20:17: also wir haben in den ersten Löttern Lage bei uns gehabt.

00:20:22: aber um zu wissen welche Lötternwaage wir brauchen hat der damalige Ofenlieferanz Vorversuche gemacht.

00:20:30: Und das ist genau auf der Zizilde gemacht worden, dass es eine Lötterntage die damals schon im Alter gestanden ist und somit haben wir irgendwie schon Kontakt seit dem Jahr zwei Tausend Acht zu dieser Anlage.

00:20:42: Ja, und im Jahr zwanzig ist eben der Besitzer dieser Lötternlage an uns getreten und gesagt ob wir nicht Interesse hätten diese Löternlage bei uns quasi aufzunehmen.

00:20:52: und ja haben das gemacht und es war eine weiße Entscheidung.

00:20:57: Und ihr habt sie selber geholt?

00:21:00: Die Lötornlage?

00:21:01: Ja, also da durfte ich dabei sein.

00:21:05: Wie eingangs erwähnt habe ich den Beruf des Elektrikers erlernt und war dadurch auch erste Wahl und hab mitflügen dürfen den Ofen abzubauen.

00:21:14: bei so einem Ab- und Aufbau einer Anlage sieht man quasi bis ins letzte Detail aus was der Ofen besteht alle Komponenten die verbaut werden wie sie miteinander interagieren und bekommt einfach einen viel tieferen Einblick in Technik an und für sich.

00:21:30: Wie lange dauert das dann eigentlich, wenn man so einen Ofen ab- und wieder aufbaut?

00:21:33: Weil da sind ja Tausende Teile wahrscheinlich!

00:21:37: Wir haben es jetzt nicht in ganz kleine Teile zerlegt sondern so dass sie eben Container tauglich sind also im Seefrachtcontainer verpackt werden können.

00:21:46: somit waren es jahr über fünfzig Großteile hätte ich gesagt.

00:21:53: der Abbau ist relativ schnell vonstatten gegangen.

00:21:56: wir waren eineinhalb Wochen vor Ort und waren mit rund zehn Personen beschäftigt.

00:22:03: Genau, nachdem die Anlage bei uns angeliefert worden ist hat es noch einen Refurbishment gegeben.

00:22:08: also der Ofen ist ja aus zweitausend und somit war quasi der mechanische Aufbau auch gut aber die Software einfach nicht auf den geforderten Stand, den wir benötigen.

00:22:19: Und da haben wir mit dem Ofenhersteller in sehr enger Abstimmung quasi ein neues Konzept entwickelt, wie die Software auszusehen hat.

00:22:25: Die hat uns natürlich nach Extrem geholfen bei der Auswahl der Software für die Lötternlage D, weil wir einfach sehr tief in der Materie schon drin waren.

00:22:33: Also sozusagen Zizilia Plus dann eigentlich?

00:22:35: Also habt ihr aufgewertet an die Anlage oder...

00:22:38: Genau!

00:22:38: Aus Zizilia wurde Zizillia Plus und alle Fehler-und Learnings, die wir gehabt haben bei der Zizilla, haben wir noch einmal bei der Donatella verfeinert.

00:22:47: Ich muss sagen, ich glaube wir haben da eine sehr feine Technologie uns angeschaffen.

00:22:53: Super!

00:22:54: Das stelle ich mir auch in einem sehr intensiven Austausch vor also nicht nur mit den Kundenbeziehungen.

00:22:59: Steffi du hast erwähnt jeder Kühlkörper wird individuell konstruiert und hergestellt aber natürlich auch mit den Lieferanten speziell jetzt mit dem Lieferant von der Zizilia.

00:23:09: Wie lange wart sie dann für die Donatella damit beschäftigt?

00:23:13: Die zu planen und zu entwickeln bis die dann wirklich dargestanden ist?

00:23:17: Hier so eine Entscheidung, sich einen Löternofen anzuschaffen, fällt er nicht von heute auf morgen.

00:23:22: Da muss man natürlich der Kundenbedarf dahinter sein.

00:23:25: Dann muss man das natürlich auch irgendwie wirtschaftlich rechnen können.

00:23:27: aber solche Anlagen sind nicht ganz günstig und dann startet man ja immer mal mit seiner Marktscreening.

00:23:35: wer hätte überhaupt das Potenzial uns die Anlage zu liefern in der Form, wie wir es benötigen?

00:23:39: Die Donatella eben besonders große Ofen ist der größte Ofen In Europa.

00:23:44: warum braucht man denn so einen großen Ofen Eigentlich, wenn man es schon drei andere hat.

00:23:50: Die Kundenanforderungen in diese Richtung waren gegeben die Stückzahlen wie Eingang-Seven-Sync gestiegen.

00:23:57: Insofern schaut man auch dass man so viel Stück wie möglich in seinen langen Prozess gleichzeitig glötet um die Nebenzeiten gering zu halten.

00:24:04: Zum anderen sind wir mit diversen Anfragen schon an unsere Grenzen gestoßen was die Bauteilgröße angeht und das war auch ein Grund warum wir uns für diese Offengroese letztendlich entschieden haben.

00:24:15: Das heißt nicht nur mehrere Bauteile, die gleichzeitig verlötet werden können.

00:24:19: Sondern auch größere Bauteilen, weil einfach mehr Raum drin

00:24:22: ist?

00:24:22: Genau!

00:24:23: Also wir können jetzt bitte Samwellkorrigier-Milchkühlkörper mit ein Meter fünfzig Länge und achthundert Millimeter breite löten.

00:24:32: Die Möglichkeiten hatten wir bisher nicht.

00:24:34: Wo kommen sie rein?

00:24:35: Stationäre Batteriekühlungen, denke ich war eine Anwendungswahl.

00:24:39: Weiters wären diese Kühler auch in Zügen verwendet Hybridzüge zu bauen, das sind im Züge die teilweise und mit Dieselbetrieb fahren aber teilweise auch elektrifiziert fahren.

00:24:51: Das heißt dort werden Batterien aufgebaut und diese müssen einfach temperiert werden und da braucht man eben so große Kühlplatten.

00:24:57: Weil ein Zug dementsprechend große Batterien hat nämlich an oder?

00:25:00: Und dann

00:25:01: dementsprechen große Beziehungsweise sehr viele Batterien.

00:25:05: und natürlich als wirtschaftetlicher Sicht besser eine große Kühlplatte zu fertigen für den Kunden also wie viele kleine auf die er seine Batterien nach aufsetzt.

00:25:14: Ihr habt jetzt mehr Möglichkeiten?

00:25:15: Du hast schon erwähnt für Züge, für Hybridzüge könnte ich jetzt größere Kühlkörper zur Verfügung stellen aber gibt es da noch andere Möglichkeiten außer große Batterien zu kühlen?

00:25:24: also was schwebt euch noch so vor was man dank Donateller alles bauen kann?

00:25:29: Also wir können unter Anführungszeichen stressfrei unseren Kundenbedarf decken ohne permanent Samstag und Sonntag durchzufahren und ohne permanent Angst zu haben dass ein Ofen längere Zeit ausfällt.

00:25:42: Wir haben jetzt die Möglichkeit im Verhältnis zu Beata, die der größte Ofen bisher war.

00:25:47: Die doppelte Menge auf einmal zu löten und insofern können wir auch recht kurze Durchlaufzeiten und hohe Stückzahlen damit

00:25:55: umsetzen.".

00:25:57: Wie lange dauert das eigentlich so ein Kühlteil?

00:26:00: Also einen Kühlkörper von Anfang an vom Von der Anlieferung des Materials?

00:26:05: bis zur Auslieferung von Kunden.

00:26:08: Also wenn das Material bereits bei uns im Haus ist,

00:26:10: d.h.,

00:26:10: der kühle Serienreifmaterial ist schon gesourzt worden dann braucht man circa acht Wochen, bis man wirklich den Durchlauf bei uns durchlaufen hat.

00:26:19: also vom Vorbearbeitung ein bisschen zu Markumlöten und ein bisschen zur Endbearbeitungen zum Assembly brauchen wir circa

00:26:24: acht Woche

00:26:26: Das heißt die Hauptsäber... also es ist doch auch eine Zeit wo man halt einfach auf diesen Teil auf diesen Teil warten muss als Kunde.

00:26:33: Ich stelle mir vor, dass ihr da auch natürlich eine sehr vertrauensvolle Kundenlieferantenbeziehung braucht um das Aufrechter halten zu können oder?

00:26:39: Genau also wir haben es eine sehr gute Kundenbeziehungen bei uns.

00:26:43: ganz wichtig im Betrieb ist On-Time Delivery, also nicht nur bei uns in Betrieb sondern auch für unsere Kunden.

00:26:48: Ist die On Time Delivery d.h.

00:26:50: der Kunde kann sich auf das verlassen was wir ihm bestätigen.

00:26:53: Das heißt die Lieferzeit die wir vorgeben die halten wir auch ein.

00:26:56: Und was ganz wichtig ist, wir müssen auch flexibel sein.

00:26:59: Also der Kunde hat unterschiedliche Anforderungen die sich während diesen acht Wochen oder während der Zeit vom Bestell-Eingang bis zur Bestellauslieferung sich ändern kann weil gerade wie es an dem Projektgeschäft das heißt das Projekt kann man vorgezogen werden, es kann mal rausgesetzt werden.

00:27:13: also sie müssen eine gewisse Grundflexibilität schon am Tag legen und dafür braucht man eine sehr gute Kundenbeziehung damit man einfach ständig in Abstimmung ist.

00:27:22: und auch im anderen Gegenzuher braucht man super Beziehung mit unseren Lieferanten.

00:27:26: Also wenn man Lieferanten stammen, auf dem er sich verlassen kann.

00:27:28: Die ganzen Rohmaterie, indem wir zu kaufen müssen auch dementsprechend dann on time bei uns im Haus sein.

00:27:35: Ein kleiner Blick in die Glaskugel du hast ja schon angesprochen an Darius was jetzt dank Donatelle alles möglich ist und vielleicht mit einer möglichen Emilia dann auch noch mal noch möglicher werden wird?

00:27:45: Was habt ihr denn in Zukunft mit dieser Technologie vor?

00:27:49: also wenn man sich jetzt gerade anschaut wo wakumgelötete Kühlkörper überall eingesetzt werden können.

00:27:54: Wir wollen natürlich weiter Fuß fassen, auch bei weiteren Kunden.

00:27:58: Wir wollen weitere Großjährigen liefern und vor allem bestehende Kunden zuverlässig mit guter Qualität beliefern.

00:28:05: Ich denke auch, dass unterschiedliche Technologien und Anwendungen wie zum Beispiel Reichenzentren, wenn man jetzt an die KI und die Digitalisierung denkt durchaus auch Potenzial haben für zukünftige Projekte.

00:28:19: Ganz kurz noch als Info, wenn unsere Zuhörerinnen Neugierig geworden sind.

00:28:25: Wo findet man euch, abgesehen von Liegest?

00:28:27: Aber wo kann man sich über euch informieren?

00:28:30: Wo kann man Details erfahren?

00:28:32: Als Informationen gibt es auf unserer Webseite.

00:28:34: Man muss gerne besuchen können aber auch auf LinkedIn oder sonst auch.

00:28:37: gerne einen persönlichen Besuch bei unserem Standort in Liegest einfach kurz vorher anrufen.

00:28:43: Ihr zeigt's gerne!

00:28:44: Wir zeigen gerne unseren Standort her.

00:28:46: genau

00:28:47: Sehr fan.

00:28:48: Vielen herzlichen Dank, lieber Andreas, liebe Steffi, liebe Samuel, dass ihr heute da wart.

00:28:52: Ich habe mich sehr gefreut und danke für dieses spannende Gespräch!

00:28:55: Gemeinsam gestalten wir Technologies for a Cleaner Planet.

00:28:59: Vielen dank auch an euch, liebe Hörerinnen und Hörern fürs Zuhören.

00:29:02: Folgt diesen Podcast gerne auf der Plattform eurer Wahl.

00:29:05: Bis zur nächsten Folge – macht's gut und danke!

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