06 DE: Präzision mit Rückenwind - die Fräsmaschinen der Miba Automation Systems
Shownotes
Wie entstehen die riesigen Fundamente für Offshore-Windkraftanlagen und was hat das mit Sondermaschinen aus Aurachkirchen zu tun? In dieser Episode tauchen wir in die Welt der Monopiles ein und zeigen, wie Miba Automation Systems die Fertigung dieser gigantischen Stahlrohre unterstützt. Gemeinsam mit Jakob Walchetseder (Sales) und Andreas Schranzinger (Teamleiter Forschung & Entwicklung) sprechen wir darüber, wie Rund- und Längsnahtfräsmaschinen funktionieren und warum präzise Schweißnahtvorbereitung für Offshore-Windkraft entscheidend ist.
Du erfährst, wie aus Stahlblechen Monopiles mit bis zu 15 Metern Durchmesser entstehen, warum die sogenannte Tulpenform beim Schweißen großer Blechstärken wichtig ist und weshalb Miba mit mobilen Maschinen direkt zum Bauteil kommt. Außerdem geben wir Einblicke in die Entwicklung bei Miba Automation Systems: von kundenspezifischen Lösungen in Stückzahl 1 bis hin zu neuen Ansätzen, bei denen Fräsen und Schweißen kombiniert werden, und zeigen, wie Sondermaschinen aus Oberösterreich dazu beitragen, Offshore-Windkraft effizienter, präziser und wirtschaftlicher zu machen: ein wichtiger Beitrag zu „Technologies for a Cleaner Planet“.
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00:00:10: Monopile ist ja wirklich nur ein langes Rohr, ein Rohr aus Stahl.
00:00:16: Das ist einmal so lange wie ein Fußballfeld und hat einen Durchmesser.
00:00:19: der ist so hoch wie ein zweistöckiges Haus also um die zwölf Meter geht jetzt in den letzten Entwicklungen bis zu fünfzehn Metern im Durchmesser.
00:00:28: Gerade in der Entwurfsphase stimmen wir uns wirklich eng mit dem Kunden ab weil das ist genau das Thema wo wir stark sind Und was uns da von der Konkurrenz abhebt, dass wir wirklich schauen, dass man an Kunden entwickeln und nicht selber glauben zu wissen, was der Kunde haben möchte.
00:00:44: Herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Mieber Inside – dem Tech-Podcast der MIEBER für Miebergolleginnen und Kollegen und für alle die sich für Technologies for a Cleaner Planet begeistern!
00:00:54: Hier sprechen wir darüber, was man normalerweise nicht sieht — die Technik im Inneren von Motoren, Zügen, Schiffen, Windrädern, Wasserkraftwerken, Stromnetzen und vielem mehr.
00:01:04: Unsere Expertinnen und Experten aus der MIBA erklären wie unsere Bauteile dafür sorgen, dass die Produkte und Anwendungen sicherer zuverlässiger und energieeffizienter funktionieren.
00:01:14: Und warum in mehreren dieser Spezialgebiete die MIBA zur technologischen Weltspitze gehört?
00:01:21: Heute sprechen wir aber über etwas das man sehr wohl sieht – und zwar ziemlich gut die Sondermaschinen der MIBAR Automation Systems!
00:01:28: Die sogenannte MAS eben MIBar Automation systems baut Spezialmaschinen für verschiedene Anwendungsbereiche und auf einen wollen wir uns heute konzentrieren, auf sogenannte Monopiles.
00:01:40: Also da sind die Konstruktionen auf die Windtürme im Meer aufgebaut werden!
00:01:45: Die MAS macht die Fräsmaschine für Rund- und Längsnähte dafür – das klingt jetzt ein bisschen komplex ist es aber gar nicht so sehr.
00:01:53: Und vor allem wir haben heute Gäste da, die das wirklich hervorragend erklären können.
00:01:57: Jakob Walchitzeder ist für Sales in der Meeber Automation Systems zuständig und Andreas Schranzinges Teamleiter der Forschung und Entwicklung bei der Mieber Automations System.
00:02:05: Herzlich willkommen, ihr beiden!
00:02:07: Hallo,
00:02:08: grüß dich!
00:02:08: Schön dass ihr da seid.
00:02:10: Mein Name ist Autron Schandel.
00:02:11: ich freue mich euch durch diesen Podcast begleiten zu dürfen.
00:02:15: Lieber Jakob lieber Andreas.
00:02:16: jetzt einmal kurz ein paar Fragen zu Beginn damit wir euch ein bisschen besser kennenlernen.
00:02:20: Wie lange seid ihr denn schon bei der MIBA, Andreas?
00:02:23: Bei mir sind es jetzt mittlerweile sechs Jahre.
00:02:26: Und bei mich auch.
00:02:26: also wir haben eigentlich ziemlich zeitgleich begonnen.
00:02:29: Sehr schön!
00:02:30: Sechs Jahre beide dabei schon.
00:02:31: was gefällt euch denn am besten an eure Arbeit?
00:02:33: Also definitiv die Abwechslung und die Nähe zum Kunden.
00:02:37: Wir entwickeln unsere Lösungen eigentlich immer anhand vom Kundenproblem und schauen dass man in enger Abstimmung mit dem Kunden dann die perfekte Lösung für seine Anwendung finden Und dadurch haben wir heute ein großes Produkt-Portfolio, sehr viel Vielfalt in unseren Produkten und auch die Anforderungen an die Produkte.
00:02:57: Die Kombination aus der technischen Herausforderung, die Kreativität, was bei uns das Team dann an den Tag legt – und die Kundennähe macht es eigentlich spannend!
00:03:06: Sehr cool Andreas?
00:03:07: Ich kann das unterstreichen.
00:03:08: Die Vielfaltung ist wirklich enorm bei uns.
00:03:12: Die Technik bittet ja für sich eine sehr breite Spektrum an Problemstellungen Und gefühlt streift uns eigentlich jedes dieser Probleme zumindest einmal in der MS.
00:03:21: Was ist denn eigentlich euer Ausbildungs-Background?
00:03:25: Was habt ihr da vorgemacht beziehungsweise was für eine Ausbildung habt ihr gemacht, die euch dann in die Miwa Automation Systems gebracht hat?
00:03:32: Bei mir war es relativ straight forward.
00:03:35: Ich war in der Hotel Vöglopruck und hab dort Maschinenbau gemacht.
00:03:38: Und nach dem Maschienenbau im Hotel ist das dann weitergegangen ins Studium, Maschinnenbaustudium an der TU Graz mit Spezialisierung im Bereich Produktionstechnik und Simulation.
00:03:52: Ich habe eine Ausbildung aus Elektroanlagentechniker begonnen, hab dann anschließend Innovations- und Produktmanagement studiert und am Maß den Operations Management gemacht und bin so dann bei der Mieber gelandet.
00:04:03: Also die perfekte Kombi von technischem Background und danach Managementkompetenz, Innovationskompetenzen?
00:04:09: Ja!
00:04:10: Sehr sehr spannend.
00:04:12: in der MRS Schraubt man ja an ganz, ganz anderen Bauteilen herum als jetzt in anderen Divisionen bei der MIBA die ja grundsätzlich Komponenten bauen.
00:04:21: Eure Maschinen sind ja relativ groß seit ihr vom Typ hier vielleicht auch unterschiedlich also anders als andere MIBA-Kolleginnen und Kollegen?
00:04:29: Ich glaube wir sind ein wenig eine gallische Store für den MIBA.
00:04:33: Der wesentliche Unterschied ist auf jeden Fall dass unsere Losgröße bei Stückzahlen beginnt.
00:04:38: Wir bauen individuelle Maschine Auf Kundenbedürfnisse zugeschnittene Maschienen Und haben eben auch Standardmaschinen wie die Rund- und Längsnaut Fräse im Portfolio, die kundenspezifisch angepasst werden.
00:04:51: Und laufend weit entwickelt werden, dass man die neuen Anforderungen am Markt der Bestmögliche damit abdecken können.
00:05:00: Wie ist es bei dir Andreas?
00:05:00: Fühlst du dich irgendwie auch anders als andere Mieberkolleginnen und Kollegen?
00:05:05: Ja schon!
00:05:05: Also das ist definitiv dieses Stückzahl eins.
00:05:10: Heute haben wir ein Projekt, wo es um Beschichtungen geht.
00:05:13: Morgen ist das ein Projekt für Friesen und da muss man auch in Kopf sehr schnell umschalten können.
00:05:19: Und diese Maschinengrößen machen die was mit eurem Ego?
00:05:22: Also die anderen haben kleine Komponenten und ihr habt große Komponenten, hat man dann auch ein großes Ego!
00:05:27: Man ist schon ein bisschen stolz darauf dass man so eine Maschine her zorgen kann, dass man das sieht und wenn sie da etwas bewegt macht er das ja stolz.
00:05:35: Das glaube ich
00:05:36: Ja, definitiv.
00:05:37: Gerade wenn man einen Kunden glücklich machen kann oder die Anforderungen von Kunden wirklich zufriedenheit umgesetzt haben, dann macht Spaß!
00:05:46: Zu den Anforderung von den Kunden kommen wir noch ein bisschen zu eurer Unitis klein aber fein?
00:05:52: Wo ist denn die Meeber Automation Systems genau?
00:05:55: Also ich glaube das sind der westlichste Standort in Österreich.
00:05:57: Wir sitzen in Aaraukirchen gemeinsam mit Beering Materials.
00:06:01: Das ist auch Autobahnabfahrt von der Zentrale entfernt bei der Autobahnauffahrt Räger.
00:06:05: Das ist da, wo die riesengrohe Autobahnbrücke über euch drüber geht.
00:06:10: Ihr seid Maschinenbauer?
00:06:11: Ihr habt es schon angesprochen!
00:06:12: Die Anwendungsgebiete eurer Maschine sind ganz unterschiedlich.
00:06:16: bevor wir uns als aufs heutige Thema stürzen welche Bauten die mir bei Automation Systems so ganz allgemein?
00:06:22: gut das jetzt gar nicht so leicht zu beantworten weil sie doch sehr viele unterschiedliche Gebiete sind.
00:06:26: Wir versuchen das am meisten in vier Gruppen einzugliedern.
00:06:30: das erste ist einmal die High-Tech Automatisierung die wir für viele verschiedene Standorte von der Mieber anbieten.
00:06:38: Aus dem heraus hat sich dann eigentlich die mechanische Bearbeitung entwickelt, weil auch in einem Gleitlager oder in einem Sintergründling muss mechanisch bearbeitet werden und mit dem Know-how ist man dann eigentlich zu den Sondermaschinen gekommen – in den verschiedensten Anwendungen aber speziell auch dann in die Inseatubearbeitung von Großbauteilen.
00:07:00: Was moandt man damit?
00:07:02: Also überall wo man jetzt ein Bauteil hat, das zu groß ist dass man es zur Maschine bringt da kommt dann eben unsere Maschine zum Bauteilen.
00:07:11: Das nennt mein In-Situ Bearbeitung und aus dem wiederum ist man irgendwie zu dieser Schweißnaht Vorbereitung kommen weil auch dort muss man bei diesen großen Bauteile schweißen oder gerade eben bei diesen grossen Bauteils und das ist so jetzt eigentlich unser dritter Bereich die Schweißnacht Vorbereitungen wo wir schon von größeren Bauteilen redet mit Blechstärken bis zu Hundertfünfzig Millimeter.
00:07:33: Also wirklich schon große, große Dinge die wir da transportieren bei Wegen und Bearbeiten.
00:07:40: Und der vierte Unternehmensbereich der sich auch entwickelt hat ist der Rückbau.
00:07:45: Das sind zumeist wieder mobile Maschinen wie zum Beispiel der Rückbauer von den Kernkraftwerken wo man auch in unseren Anlagen und Segen dafür entwickeln.
00:07:55: Genau das alles was ein Rückbau betrifft was irgendwo Speziales also jetzt nicht mit einer Hilti irgendwas niederstemmen, sondern überall wo technologisch anspruchsvolle Maschinen benötigt werden legen wir den Fokus drauf.
00:08:08: Wir denken auch schon weiter wie es wird.
00:08:10: sprechen wir dann über Monopiles?
00:08:11: Wie kommen die am Ende der Lebenszeit wieder raus?
00:08:14: Das sind so Gedanken, mit denen wir uns aktiv beschäftigen und schauen dass wir da auch in diesem Geschäftsbereich wachsen können.
00:08:22: Sehr spannend!
00:08:24: Wie funktioniert das eigentlich?
00:08:26: Du hast eben vier verschiedene Geschäftsbereiche, die haben sicher auch ganz, ganz verschiedene Anforderungen und ihr habt es auch ganz unterschiedliche Kunden.
00:08:34: Wie funktioniert es?
00:08:35: Bekommt sie dann eine Anfrage direkt von einem Kunden oder hört ihr von einem Problem, dass ein Kunde hat und schaut ihr aber das hinbekommt?
00:08:42: oder wie läuft das normalerweise bei euch?
00:08:45: Ja genau so ist es,
00:08:46: d.h.,
00:08:46: es kommt eine An Frage in dem Fall zum Jakub oder zu einer von seinen Kollegen.
00:08:51: Der kommt dann meistens recht energiegeladen gleich mal zu uns ins Büro rein und erzählt voller Aufregung über dieses Problem oder diese Problemstellung von Kunden.
00:09:00: Und dann ist das erste Mal, dass man schaut, passt es eigentlich zu uns?
00:09:04: Haben wir da die richtigen, haben wir die richtige Kompetenzen dafür?
00:09:08: Wenn wir das mit Ja beantworten, sind wir eigentlich direkt in der Diskussion und in der Lösungsfindung.
00:09:13: Dann nimmt das Ganze seinen geregelten Weg.
00:09:15: Und er geht genauso energiegeladen wieder hinaus?
00:09:18: Richtig ja!
00:09:19: Und optimistisch, glaube ich.
00:09:21: Dann kommen wir doch zu unserem heutigen Thema.
00:09:24: Seit Spezialisten im Bereich der Fräsmaschinen Andreas, so hast du es schon gesagt?
00:09:27: Genauer gesagt ist eure erfolgreichste Maschine die RNF-Maschine.
00:09:32: Das ist eine Rundnahtfräsmaschine.
00:09:35: deswegen hat sie auch die Abkürzung RNF.
00:09:37: Da müssen wir jetzt mal vielleicht auch einen Schritt zurückgehen und man kann sich vielleicht noch vorstellen was eine Fräsmachine macht aber warum rund naht.
00:09:46: also was genau ist das Und wo braucht man denn das?
00:09:49: Du hast die Monopiles schon angesprochen, also dass das Fundament sozusagen der Windtürme.
00:09:54: Aber wo braucht es genau diese Maschine, die eine Rundnaht frisst?
00:09:59: Okay, da muss ich jetzt ein bisschen ausholen.
00:10:02: Wir haben Zeit!
00:10:02: Also dieses... Ich versuche da Beispiel zu bringen.
00:10:06: So eine Monopile ist ja wirklich nur ein langes Rohr, ein Rohr an Stahl.
00:10:12: Das ist immer so lang wie ein Fußballfeld und hat einen Durchmesser, der ist so hoch wie ein zweistöckiges Haus also um die zwölf Meter.
00:10:20: Das geht jetzt in den letzten Entwicklungen bis zu fünfzehn Metern im Durchmesser.
00:10:25: Und dieses Monopeil wird dann – weil du ja schon gesagt hast das ist das Fundament – wird dann wie ein Nagel in dem Meeresboden gerammt.
00:10:35: Deshalb muss es auch grundsätzlich, dass immer sehr viele Belastungen aushalten.
00:10:41: Wie baut man eigentlich mal so eine Monopeile?
00:10:44: oder so ein riesengroßes Rohr, da haben sich eigene Prozesse dafür entwickelt.
00:10:48: Man startet ganz allgemein mit einem Blech und dieses Blech ist relativ groß nämlich die hat vier mal zwölf Meter und eine Dicke von hundert bis hundertfünfzig Millimeter und die Blechtafel wird dann einfach nur mein Eingrollt.
00:11:03: und dort wo der Stoß ist, wo sie dann wieder zusammen kommt, da wird es ja mal zusammengescheißt.
00:11:08: und genau dieser Stoße den nennen wir die längsten Art.
00:11:13: Und bevor man jetzt die Schweißen beginnen kann, muss man da einmal durchfräsen damit der Schweißer eine ordentliche Vorbereitung hat.
00:11:21: Also weil die normalen Blechenden sonst nicht geeignet sind um sie einfach zusammenzuschweißen?
00:11:25: Genau.
00:11:25: Okay!
00:11:26: Und noch dem ersten Zusammenschweiß haben wir im Prinzip ein Ring.
00:11:31: So ein Segment ist es vier Meter hoch und wenn man jetzt einen Monopil bauen will muss man mehrere von diesen Segmente stierenseitig wieder zusammenschieben Und das ist jetzt die Rundennaht.
00:11:44: Also einmal rundherum und da ist wieder das gleiche Thema damit auch rund herum geschweißt werden kann, muss man nach dort wieder die Rundnaht vorbereiten und dann fressen wir eben unsere Tulpenform hinein und dann ist es die perfekte Vorbereitung für die Schweißnaht.
00:12:00: und zum Schluss braucht man nur noch einen Flansch.
00:12:02: den gibt man dann an diesem langen Rohr noch dran und dann wird dieses Monopil fertig
00:12:10: zum Aufstellungsort gebracht, mit dem Kran aufgehoben in den Meeresboden reingerahmt.
00:12:15: Da bleiben dann ein paar Meter stehen oder stehen überm Meeresspiegel raus und da wird dann der Windtum aufgebaut.
00:12:21: Was man noch ergänzen könnte ist ... Der Monopilis quasi eine Eisenrohr hat da oben ein gelbes Stück und alles was dann drüber ist das weiße ist an der Windturm die er wird dann darauf montiert.
00:12:33: Jetzt bin ich auch noch ein bisschen bei dieser Tulpenform hängen geblieben.
00:12:36: Das dürfte wahrscheinlich eine Spezial Form, Fräsform dem über Automation System sein.
00:12:42: Das heißt die Fräskante schaut dann aus so dreitzackig oder wie?
00:12:45: Jetzt kann man sich das vorstellen dass sie gut ineinander greift.
00:12:48: Also die Tulpe ist in der Schweißbranche eigentlich recht weit verbreitet gerade wenn es um dicke Bleche geht.
00:12:56: Wenn man sich diesen Schweißstoß anschaut wo hundert bis hundredfünfzig Millimeter im Querschnitt sind müssen wir jetzt eine Tulpe herausfräsen damit man mit den Schweißerbiss zur Mitte kommt von diesem Blech.
00:13:09: Und die Tulpe eignet sich da sehr gut, weil wenn man das jetzt nur anfasen würde wäre es sehr viel Material, das man mit Speissgut auffüllen muss und das ist natürlich dann teuer.
00:13:18: Deshalb hat sie die Tulpen in dem Fall sehr gut bewährt.
00:13:22: Wir haben es schon angesprochen wie ein normalerweise dazu kommt eine Sondermaschine zu bauen.
00:13:25: also Kunde kommt sehr energetisiert zu euch ihr besprecht die Möglichkeiten er geht sehr energotisiert auch wieder heraus und sehr optimistisch.
00:13:32: Wie war das denn im fall der Rundnaht-Fräsen?
00:13:35: Wie hat sich das entwickelt dass ihr diese Sondermanchine gebaut habt?
00:13:38: Also
00:13:39: grundsätzlich wurde die erste Rundnachfräse, was wir gebaut haben war tatsächlich gar nicht für Monopels gedacht sondern für den Behälterbau für einen österreichischen Kunden.
00:13:49: Wir hatten dann eine Anlage da und haben geschaut wo können wir die noch nutzen?
00:13:53: Und so ist man eigentlich in die Windbranche reingerutscht.
00:13:56: Die Branche war ein Wachstumsmarkt oder ISSE-Marktumsmarkt.
00:14:00: seit einigen Jahren unterdurch dass ihm die Wand stärken steigen, die Durchmesser steigen werden immer mehr Maschinen für die Schweißnetvorbereitung benötigt oder eben auch komplexere Anlagen und das haben wir glaube ich sehr erfolgreich.
00:14:15: Und die Wandstärken und die Durchmesser steigen, weil die Windräder größer werden.
00:14:19: kann ich das so verstehen?
00:14:20: Also die Leistung der Windräde steigt?
00:14:23: Man ist schon über zwanzig Megawatt in dem Bereich!
00:14:26: Und die Anlagen sind dann auch dementsprechend groß oder?
00:14:28: Ich habe irgendwo gesehen dass sie eine gesamte Höhe wie der Eifelturm erreichen oder so ungefähr.
00:14:34: Ja also man schaut dass man auf möglichst wenig Raum möglichst viel Energie rausholt und darum wachsen auch die Windräder mit.
00:14:42: Dieser Ausbau von Offshorewindkraft, also Windanlagen im Meer ist besonders im asiatischen Raum ein großes Thema.
00:14:49: mehr als die Hälfte des weltweit durch Offshore-Winteranlagen produzierten Stroms wird letztes Jahr in China erzeugt worden Und chinesische Firmen bauen da auch kräftig weiter aus.
00:14:59: Auch Taiwan und Südkorea ziehen danach wenn noch natürlich lang nicht in diesem Ausmaß.
00:15:04: Was bedeutet das denn für euch?
00:15:07: für eure Zukunftsperspektiven?
00:15:10: Wir sehen, dass sie der asiatischen Markt mit einer unglaublichen Geschwindigkeit entwickelt.
00:15:15: Wir sind erfreulicherweise dort Marktführer.
00:15:17: Das zeugt das man, obwohl wir in Österreich produzieren, sehr erfolgreich sein kann, zeigt uns auch ganz klar, dass die Kunden auf unsere Qualität vertrauen und wirklich bereit sind da in langlebige hochwertige Maschinen aus dem Hause Mieber zu investieren.
00:15:31: Was spielt uns auch noch in die Karten?
00:15:33: Früher haben sich der Lob zusammengeschworen.
00:15:36: Die Rohre hat sich geändert, dass in Asien steigende Qualitätsanforderungen, was man früher Manuel gemacht hat, automatisiert, wo unsere Fressen zum Einsatz kommen und sie gehen auch in den Export.
00:15:50: Es ist schon so weit, dass die Chinesen nach Europa liefern und darum auch den europäischen Produktionsprozess dann implementieren wollen und müssen.
00:16:01: Also die Windkraftanlagenbauer aus China bauen Windkraft-Anlagen in Europa, da sind auch eure Maschinen?
00:16:08: Für Europa!
00:16:08: Also große Monopilwerke in China, die wir auch ausstatten liefern oft für den kompletten Weltmarkt nicht nur in China.
00:16:16: Du hast schon gesagt ihr seid Marktführer.
00:16:18: was können denn eure Maschine das andere nicht können?
00:16:21: Was uns wirklich auszeichnen ist wie ein Hoch auf unsere Kunden.
00:16:23: also wir entwickeln nach unserer Maschine kontinuierlich weiter.
00:16:28: Das ändern sich auch die Anforderungen.
00:16:30: Also man sieht das, dass die Monopiles größer werden im Durchmesser in den Gesamtabmessungen und da ändert sich halt die Bedienung.
00:16:39: also man merkt einfach, dass früher sage ich das Rohr am Boden legen jetzt liegt es schon auf drei Meter Höhe.
00:16:44: Jetzt muss aber der Bediener immer rauf krexeln auf diese Anlage.
00:16:48: das ist einfach nicht komfortabel.
00:16:50: Und wir haben sie dann überlegt wie können wir das Bedienkonzept ändern?
00:16:53: Wie können wir ihn unterstützen dass der Prozess automatisiert ablauft.
00:16:59: Und da kommt das in Spür, dass wir nicht ein klassischer Maschinenbau sind.
00:17:02: und was sagt er?
00:17:03: Da hast du den Anlag viel Spaß durch!
00:17:04: Was magst du damit?
00:17:06: Sondern dass man Gesamtlösungen liefern.
00:17:07: Also wir schauen uns das Werkzeug an, optimieren das Werkzeuge auf seine Anforderungen und auf sein Prozess.
00:17:14: Wir haben eine Prozesse nachher wo wir unterstützen.
00:17:17: Haben Serviceverträge oder Wartungsverträge.
00:17:20: Wir sind einen Fraunkunden.
00:17:21: Die Seite bleibt es dann auch am Kunden dran, sobald die Maschine ausgeliefert ist.
00:17:24: Das ist eben nicht viel Spaß, sondern ich setze...
00:17:26: Genau, genau das geht's!
00:17:27: Also das schätzen auch die Kunden und für das sind sie auch bereit mehr zu zahlen wie gegenüber der asiatischen Konkurrenz.
00:17:34: Ihr seid Spezialmaschinenbauer aber nicht nur Maschinenbauern wie du Andreas, sondern auch Elektrotechniker
00:17:40: usw.,
00:17:40: das braucht man natürlich alles für eine hochspezialisierte Maschine.
00:17:43: Könnt ihr vielleicht ein bisschen genauer beschreiben?
00:17:46: Wie euer Team so ausschaut was für Kompetenzen ihr im Team brauchst dass er So ein High-Tech Produkt zusammenbringt es?
00:17:55: In unserem Konstruktionsteam oder in unserem Projektteam, besser gesagt gibt's ja nicht nur die Konstrukteure von denen wieder jeder eigentlich so seine Fachrichtung hat.
00:18:05: Sondern das gibt dann auch noch die Elektrotechnik und die Software damit man einfach das Gesamtprodukt einmal entwickeln kann und später braucht natürlich dann auch den Projekt Einkauf Und für die Realisierung und für die Montage natürlich dieses Montageteam.
00:18:22: Das über genau das Fach noch verfügt, damit man das überhaupt richtig zusammenbauen kann.
00:18:27: Also insgesamt ist es schon ein sehr bunter Haufen an Technikern.
00:18:31: Ich muss alle immer gern weltweit unterwegs sind!
00:18:35: Sehr ein Vorteil dann?
00:18:36: Ja.
00:18:36: Und diese Kolleginnen und Kollegen, die er haupts braucht sich ja... immer oder in den Phasen des Projekts, weil du kannst ja ohne Elektro-Technik wahrscheinlich nicht die Anfangsphase überstehen und du kannst ohne den Jakob mit seinen Selbstkompetenzen vielleicht auch gewisse Dinge nicht umsetzen in der Maschine.
00:18:53: Die eigentlich in einer Maschine drinnen sind.
00:18:55: wie läuft das?
00:18:56: Wie greifen eure Kolleginnen und Kollegen da ineinander?
00:18:59: Ja es gibt verschiedene Phasene zu hören an einem Projekt.
00:19:05: Das Fragezeichen sage ich mir dazu sehr hoch ist, weil man noch nicht genau weiß was baut oder wie kommt man zur Lösung.
00:19:10: Da ist es sehr wichtig dass immer alle am Tisch sitzen und alle ihren Beitrag zu leisten.
00:19:15: Sobald dann einmal klar ist, was man jetzt eigentlich macht Dann geht's eigentlich strukturiert durch von der Konstruktion in die E-Planung In die Beschaffung und zum Schluss in die Realisierung.
00:19:25: So kann man sich das vorstellen.
00:19:27: Gerade in der Entwurfsphase stimmen wir uns wirklich eng mit dem Kunden ab Weil das ist ja genau das Thema wo wir stark sind Und was uns da von der Konkurrenz abhebt, dass wir da wirklich schauen, dass man am Kunden entwickeln und nicht selber glauben zu wissen, was der Kunde haben möchte.
00:19:43: Aber muss man in eurem Team studiert haben?
00:19:45: Nein!
00:19:46: Weil ihr beide seid sehr uniabsolventen.
00:19:48: aber das heißt ihr braucht auch hochspezialisierte Fachkräfte dann?
00:19:51: Das ist richtig.
00:19:52: ja also unsere Mitarbeiter verfügen schon über sehr viel Erfahrung und der Erfahrungsschatz... ...das ist schon ein Schatzkiste aus dem man auch dann schöpfen kann.
00:20:01: Das heißt, die bildet aber auch Lehrlänge aus in Aarhochkirchen.
00:20:04: Das ist richtig teilweise bei uns am Standort und gemeinsam mit unseren Kollegen aus der Miebergleitlage.
00:20:11: Auf dem Erfolg ausruhen geht wahrscheinlich nichts.
00:20:15: Die Konkurrenz schlägt sich ja auch nicht.
00:20:17: das heißt was ist denn da der nächste Schritt?
00:20:20: wohin geht dann die Reise über den Rundenartfressen?
00:20:22: Also wir ruhen sicher auf keinen Fall auf unser Erfolg aus.
00:20:26: also wir entwickeln unsere Anlagen stetig weiter.
00:20:29: Wir haben zum Beispiel eine kleinere Anlage entwickelt oder kompaktere Maschine um andere Märkte zu bedienen, wo wir mehr ein Behälterbau reingehen wieder in Rohrwerke.
00:20:40: Da noch war ein großes Thema.
00:20:41: zuletzt die Idee dass man Fressen und Schweißen kombiniert.
00:20:45: also wir wollen eigentlich unserem Kunden ermöglichen als eine Prozesszeit zu minimieren auch indem das man da die Prozesse vereint.
00:20:57: Das müsst ihr noch genau erklären.
00:20:58: Ihr macht ja die Schweißnaht-Vorbereitung mit dem Fräsen danach, habt ihr schon gesagt wird geschweißt?
00:21:03: Wie können wir uns das vorstellen, dann arbeiten zwei Teams am selben Monopil gleichzeitig?
00:21:11: Für beide Prozesse werden mal das Bauteil der Monopile oder der halbfertige Monopel gedreht.
00:21:16: Man kann sich das vorstellen in Rollen, Schwerlastrollen wo das Baudeil drauf liegt und dann wird es auf den Rollen in unterschiedlichen Vorschubgeschwindigkeiten für den jeweiligen Prozess gedreht.
00:21:27: Jetzt bei unserer Idee dazu, wir müssen sich mal anschauen können wir wenn wir Werkzeug entwickeln unsere Vorschupgeschwindigkeit an die Vorschupschwindigkeit des Schweißens anpassen.
00:21:39: Dann haben wir da die Richtung gehen okay?
00:21:41: Wir optimieren das Werkzeug dass man gleiche Prozessgeschwindigkeiten sicherstellen können.
00:21:48: dann war das nächste Thema, dass beim Schweißen Ableidströme Die müssen irgendwo weg und wenn wir mit metallischem Werkzeug das Bauteil bearbeiten, kann die Elektronik Schaden nehmen.
00:21:59: Also dass die Ströme über die Maschine abgeleitet werden.
00:22:02: Da war jetzt der Gedanke, dass man unsere Maschine schutzisoliert ausführt.
00:22:06: Dass wir eben sicherstellen, dass keine Ableitströme bei unserer Maschine fließen können.
00:22:12: Und eben das zweite Thema ist, dass wir das Fräswerkzeug da eingehend optimieren.
00:22:17: Dass man die Prozessgeschwindigkeiten aneinander angleicht.
00:22:20: Was war denn eigentlich schneller, das Schweißen oder das Friesen?
00:22:24: Unsätzlich ist es schwierig.
00:22:26: Es kommt darauf an welche Schweißenaht.
00:22:27: Also die erste Naht ist langsamer und wenn man dann auf zu den Füllnüte kommt, warst du schweißenschneller.
00:22:34: Wir können einen Bereich abdecken, dass wir wirklich bis da aus Millimeter diese Nutform oder die Tulpe wie der Ande vorgesagt hat, damit wir sie in das Bauderlein bringen.
00:22:44: Das heißt für den Kunden zwei Fliegen mit einer Klappe, du kannst gleichzeitig fräsen und an einem anderen Ort des Bauteils schweißen.
00:22:51: Und bist mehr oder weniger doppelt so schnell?
00:22:54: Ja es ist richtig!
00:22:55: Also das Parallelisieren von den Prozessen bringt eine kürzere Durchlaufzeit vor die Rohre und spart in Summe halt einen Kosten für den Hersteller.
00:23:03: Dieses auch wieder mit größer werdenden Durchmessern steht da.
00:23:07: halt länger dabei beim... Beim Schweißnett vorbereiten.
00:23:10: Wenn wir von einem Zehmeterdurchmesser Monopil reden, ist das eine halbe Stunde pro Schweißnat, die was aus dem Minimum einsparen kann.
00:23:17: Und wie viele Weißnette braucht man eigentlich?
00:23:20: Das kommt auf die Länge vom Monopile an!
00:23:21: Also so ein Durchschnitt für den Gängigen gerade...
00:23:24: Ich sage mal gute zwanzig Rundnette, zwanzichfünfe und zwanzige Rundennette sind also monopil drauf.
00:23:32: Das heißt in Summe sind es dann eigentlich
00:23:36: zwölf Stunden.
00:23:37: Okay, das ist doch ein sehr langer Prozess.
00:23:39: Gut dass man da dazwischen auch andere Dinge erledigen kann sozusagen!
00:23:43: Und da es doch ein ersichtlicher Vorteil ist für den Kunden haben wir das ja jetzt zur Anmeldung bei dem Patentamt gebracht.
00:23:51: Machen wir einen kleinen Blick in die Zukunft.
00:23:53: abgesehen von der Patentanmeldungen – die kleineren Maschinen?
00:23:57: Die du schon erwähnt hast, Jakob die können auch für andere Runde Stahlformen und in anderen Branchen noch eingesetzt werden.
00:24:03: Wo macht man das denn schon?
00:24:05: Und wo ist es denn auch noch zusätzlich möglich?
00:24:08: Sie wird sagen überall, wo man zylindrische Geschweiste ist, Allkörper verbaut.
00:24:13: Das ist im Druckbehälterbau also ganz klassisch Reaktor-Druckbehältern, Druckbehälter die was irgendwo für Gas irgendwelche Flüssigkeiten gebaut werden bis hin zu Schienen Tankwaggons LNG, LPG Gas quer durch Europa transportiert.
00:24:29: Also das wollen wir eigentlich weiterhin oder einfach auch unsere Technologie die wir im Haus haben weiterentwickeln dass man da weitere Branchen damit bedienen können.
00:24:39: also eigentlich überall wo man Rohr macht kann man zusammenfassend sagen behält oder rohr ein
00:24:44: großes?
00:24:44: in dem Fall
00:24:45: ja es muss zu irgendwie einmal ein eingiroltes geschweißtes Blech.
00:24:50: das ist immer ganz eine gute Anhaltspunkt wo man unsere Anlagentechnik nutzen kann.
00:24:55: Das ist ja doch ein ordentliches Spezialthema.
00:24:57: Wie kommt man eigentlich auf Fräsmaschinen?
00:24:59: War das ein Zufall oder hat es euch immer schon so sehr interessiert, dass euch genau das zu Mieber gebracht hat?
00:25:06: Also Zufälle würde ich jetzt aber nicht sagen.
00:25:09: Das Kern-No-Haar zu dem ist aus der Zeit, wo die MAS noch zur Miebergleitlage gehört hat.
00:25:16: Da hat man seit Beginn an sich mit verschiedensten Bearbeitungstechnologien befassen dürfen Und eine davon ist eben das Fräsen.
00:25:25: So speziell ist es eigentlich auch nicht mehr, also gerade in Oberösterreich gibt's einige fantastische Firmen die Fräsmaschinen herstellen.
00:25:34: Das Besondere an der MS ist zum einen die Anwendung wo wir das Fräsern anwenden und die Mobilität der Anlage dahinter Also dass man wirklich die Anlage zum Bauteil stellt, das ist eigentlich einzigartig.
00:25:48: Aber grundsätzlich kann man schon sagen, dass in jedem Mitarbeiter so die DNA des Fräsen sich irgendwo verwurzelt ist.
00:25:54: Ja,
00:25:56: muss es sein oder?
00:25:57: Ihr kommt sehr viel herum in der Welt!
00:25:59: Jakob du hast ja schon angesprochen und wenn man gern reißt, ist man auch genau richtig bei euch Und ihr baut eine Maschine, die so weltweit eigentlich nicht gibt.
00:26:06: und das aber... aus dem kleinen Österreich und dem noch kleineren Aurachkirchen.
00:26:12: Wie kommt das eigentlich im Ausland an?
00:26:15: Ich meine, Österreich ist ja wirklich schon verglichen zu euren Zielmärkten stichwort China sehr klein!
00:26:22: Wie kommt man da als österreichische Firma im Auslands an?
00:26:25: Grundsätzlich glaube ich es sehr gut.
00:26:27: also wir werden zumindest immer nicht empfangen und ich glaube haben einfach auch gute Anlagentechnik mit extrem viel Know-how die was einfach die Kunden schätzen.
00:26:37: Ich glaube auch, dass unsere Qualität geschätzt wird.
00:26:40: Man hört schon von unseren Kunden, dass die sagen, ja wohl ich hatte vor einer Konkurrenzmaschine, hatte viel höheren Werkzeugverbrauch, war langsamer und konnte die Qualität eigentlich nicht fertigen.
00:26:50: Und da kommunifieren wir ein Spiel.
00:26:52: also das zeichnet uns aus und das schätzen auch die Kunden und für uns ist es auch schön.
00:26:57: Wir kommen hierher um so Monopilwerk.
00:26:59: Das steht meistens irgendwo am Meer oder an Gewässer wo man Zugang zum Meer hat.
00:27:04: Also man sieht viel auf der Welt
00:27:06: Sehr schön.
00:27:08: Wenn unsere Zuhörerinnen und Zuhöre jetzt fasziniert von diesem Thema sind und gerne nach mehr herausfinden möchten, was machen sie dann am besten?
00:27:15: Am besten einfach die Homepage der Mieber Art-Mission Systems besuchen Sie da mal durchzuklicken auf Link in unserer Seite folgen Und auf YouTube gibt es auch schon einige Videos, die man bestanden kann
00:27:26: Oder uns einfach besuchen.
00:27:28: Ja Sind die Türen immer offen bei euch?
00:27:31: Ja
00:27:31: Lieber Andreas, lieber Jakob Danke dass ihr hier kommen seid, war sehr, sehr spannend.
00:27:35: Vielen Dank für die Einladung.
00:27:37: Gemeinsam gestalten wir Technologies for a Cleaner Planet!
00:27:40: Danke an euch, liebe Hörerinnen und Hörern fürs Zuhören.
00:27:42: Volks diesem Podcast gerne auf der Plattform Eurer Wahl – bis zum nächsten Mal macht's
00:28:00: gut!
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